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Allgemeine Aquaristik Fragen

Gerade für Einsteiger tauchen in der Aquaristik viele grundlegende Fragen auf: Wie oft sollte man einen Wasserwechsel machen? Was hilft gegen Algen? Welcher Filter ist der richtige? In diesem FAQ findest du fundierte und leicht verständliche Antworten zu den wichtigsten Basics der Aquarienpflege – ideal zum Einstieg oder zum Auffrischen deines Wissens.

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Ein wöchentlicher Teilwasserwechsel von 10–30 % ist ideal, um Schadstoffe wie Nitrit und Nitrat zu reduzieren. Zusätzlich kann etwas kühleres Frischwasser in manchen Fällen die Paarung von Garnelen anregen.
Wasserwechsel entfernen Abbauprodukte (Nitrat, Phosphat), stabilisieren die Wasserwerte und verbessern die Lebensqualität der Aquarienbewohner.
Regelmäßige Wasserwechsel, kontrollierte Beleuchtung (10–12 Std.), weniger füttern und geeignete Algenfresser wie Schnecken, Zwerggarnelen, Otocinclus oder Amano-Garnelen helfen gegen Algen
Eine Beleuchtungsdauer von 8–12 Stunden pro Tag ist empfehlenswert. Für bepflanzte Becken nutzt man meist 10–12 Stunden, für reine Deko-Reviere reichen 5–8 Stunden
Je nach Filterart solltest du diesen etwa einmal im Monat unter klarem Wasser ausspülen und gegebenenfalls das Filtermedium austauschen. Schwammfilter hingegen haben eine deutlich längere Standzeit – aus meiner Erfahrung laufen sie auch über mehrere Monate problemlos.

Ja und nein. Wichtig ist vor allem, dass du deine Wasserwerte an die Bedürfnisse der darin lebenden Tiere anpasst. Ein Beispiel: Caridina-Garnelen benötigen in der Regel einen Gesamthärtewert (GH) von etwa 6, während Neocaridina-Garnelen auch mit einem GH von bis zu 30 gut zurechtkommen.

Am besten schaust du dir die Analysewerte deines Leitungswassers beim örtlichen Wasserversorger an. Einen ausführlichen Ratgeber zu den optimalen Wasserwerten für Garnelen findest du HIER.

Ein Becken ab ca. 54l (60x30x30) ist ideal: Es ist pflegefreundlich und toleriert Schwankungen besser.

Nachdem du unser FAQ gelesen hast, sollte auch ein Nano-Aquarium kein Problem mehr für dich sein. Wenn du dennoch Fragen hast, melde dich jederzeit gern bei UNS!

Von mir gibt es da ein ganz klares Nein. Meistens schadet es mehr, als dass es nützt. Auf den Oberflächen siedeln sich wichtige Bakterien für das Ökosystem an. Eine gründliche Reinigung kann das Gleichgewicht stören.

Schnecken und Garnelen kümmern sich ohnehin um grobe Verschmutzungen.

Suche dir anfängerfreundliche Arten aus und überlege vorher, was dich wirklich interessiert. Sowohl Fische als auch Wirbellose brauchen liebevolle Pflege.

Zu oft verlieren Menschen das Interesse, und leider leidet das Tier darunter.

Frage dich selbst: Wie groß ist mein Aquarium? Kann ich mir das Futter leisten? Wie viel Zeit kann ich für die Pflege aufbringen?

Ich würde zu Zwerggarnelen und Schnecken tendieren. Sie sind ideale Putztrupps und sehen zudem noch schön aus.
Wenn Garnelen oder Fische plötzlich an der Oberfläche schwimmen oder sogar sterben, liegt meist ein Problem mit den Wasserwerten vor – z. B. Sauerstoffmangel, Nitritvergiftung oder starke Temperaturschwankungen. 🔍 Sofortmaßnahme:

• Sofortiger Wasserwechsel (30–50 %)

• Luftzufuhr erhöhen (z. B. Ausströmerstein, Luftheber)

• Wasserwerte testen (vor allem Nitrit, Ammoniak, Temperatur, pH)

• Fütterung stoppen, um biologische Belastung zu senken

Typische Ursachen: Filterausfall, Überbesatz, abgestorbene Tiere, vergammelndes Futter oder Pflanzenreste. 💡 Tipp: Ein laufendes Aquarium „kippt“ meist nicht ohne Grund – regelmäßig kontrollieren und pflegen ist die beste Prävention.
Steigt die Wassertemperatur über 26–28 °C, wird es für viele Aquarientiere kritisch – vor allem Garnelen und kühle Wasserarten.

Maßnahmen zur Kühlung:

• Aquarium abdecken vermeiden oder Abdeckung anheben

• Licht reduzieren oder nur nachts beleuchten

• Aquarienventilatoren einsetzen (z. B. am Rand montierbare Lüfter)

• Verdunstungskälte nutzen durch stärkere Oberflächenbewegung

• Eisflaschen/Cold Packs vorsichtig einsetzen (in Zip-Beuteln, nicht direkt ins Wasser legen)

• Einen Oxydator benutzen, dieser produziert zusätzlichen Sauerstoff.

📉 Ideal ist eine Temperatur von 20–25 °C, je nach Besatz. Besonders empfindlich sind Caridina-Garnelen, die schnell auf Hitzestress reagieren.
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